Lebenslinien-Sport


Der Sport im weiteren Sinn ist ein ganz wesentlicher Teil meines Lebens. Er war lange das Ziel meiner beruflichen Planungen als Sport- und Mathe-Lehrer, bevor es körperlich-gesundheitliche Gründe im Jahre 1970 endgültig verhinderten.
Eine gewisse erbliche Vorbelastung ist vorhanden, da in den 30-iger Jahren sowohl:
- mein Vater (Amateurboxer, --> Sparringspartner von Olympiateilnehmer J.Schleinkofer) war, als auch
- meine Mutter (Geräteturnen: --> inoffiz. Münchner Meisterin)
sportlich sehr aktiv waren.
Meine Schwester dagegen lebenslang: No sports.

Im obigen Liniendiagramm werden die von mir grob geschätzten prozentualen Anteile der Sportart an meinen gesamten sportlichen Aktivitäten je Kalenderjahr angezeigt. Es wird dabei schnell deutlich, dass
- sich im Laufe der Jahre immer wieder "andere" Hauptsportarten definiert haben, zumeist aus gesundheitlichen Gründen:
- in den 5-zigern: alles probiert, aber mit Schwerpunkt: Turnen,
- in den 6-zigern: auch vieles oft gleichzeitig ausprobiert,
- in den 7-zigern: Schwerpunkt: Berge/Ski,
- in den 8+9-zigern: Schwerpunkte: Laufen und Berge/Ski,
- von 1998 - 2017: Schwerpunkt: Radfahren,
- ab 2017 - jetzt: Schwerpunkt: Wandern.

Es zeigt sich auch, dass nach der Bergsteigerei ab 1998 eigentlich nur noch Individualsportarten, also überwiegend allein durchführbare, angesagt waren und sind. Leider.


16.11.25